Der Tod in dieser Welt ist die Geburt in der nächsten Welt - Auf dem Weg zur Erleuchtung

Der Tod in dieser Welt ist die Geburt in der nächsten Welt - Auf dem Weg zur Erleuchtung

Liebe Freunde, in diesem Blog werden philosophische Fragen und Erfahrungen ausgetauscht. Das Ziel ist, ein tieferes Verständnis über die eigene Wahrheit zu gewinnen. Die Wahrheit kannst Du in diesem Moment erfahren - indem Du es zulässt.

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Der Tod in dieser Welt ist die Geburt in der nächsten Welt

Neues Wissen für eine neue Zeit

Folge 1 begonnen im Friedenspalast Uedem am 1. März 2010

Der Tod in dieser Welt ist die Geburt in der nächsten Welt

Von 1961 bis 1973 leitete Maharishi seine größeren Kurse immer selber, und regelmäßig bat er die Kursteilnehmer, ihm alle möglichen Fragen zu stellen, wodurch er dann sein vollständiges vedisches Wissen auf den Punkt bringen konnte. Auf die Frage nach den Einzelheiten zur Reinkarnation sagte er, es sei erstrebenswert, schon in diesem Leben den Kreislauf von Tod und Wiedergeburt zu beenden und den Mahasamadhi zu erlangen, das vollständige Ver­schmelzen mit unserem göttlichen Ursprung, jenseits jeder Individualität. Wir werden erschaffen aus dem ewigen transzendentalen Sein Gottes, wir werden von ihm erhalten, und wir kehren am Ende zu ihm zurück. Das ist der Kreislauf des Lebens aus vedischer Sicht. Die Wiedergeburt findet nur statt, solange man das Ziel des Mahasamadhi, die ewige, glückselige Freiheit, noch nicht erreicht hat. Andererseits muss man mindestens kosmisches Bewusstsein (oder mehr) erreicht haben, um in den Mahasamadhi zu gehen.

Was geschieht mit uns im Tode, und wo kommen wir dann hin? Der Tod hat Parallelen zum Tiefschlaf. Wir alle haben mindestens drei Körper, und einer ist feiner als der andere. Den physisch-materiellen Körper durchdringt unser ätherischer Körper, der alle Lebensfunktionen unseres äußeren Körpers aufrecht erhält. Versagt der Ätherkörper, dann stirbt auch unser physischer Körper, weshalb beide auf das Engste miteinander verbunden sind. Der Ätherkörper ist für unsere äußeren fünf Sinne nicht direkt wahrnehmbar, da er feinstofflich ist. Er ragt über den physischen Körper ein wenig hinaus, ist also etwas größer. Er ist auch der Träger unseres Gedächtnisses.

Den Ätherkörper durchdringt auf einer noch viel feineren Ebene unser Astralkörper, der feiner und auch größer ist als die beiden anderen Körper. Im Tiefschlaf verlassen wir nun jede Nacht (und wann immer wir schlafen) mit unserem wachen Bewusstsein im Astralkörper die beiden äußeren Körper, welche im Bett solange liegenbleiben und atmen bis wir zurückkehren. Die Verbindung bleibt permanent erhalten durch eine feinstoffliche, aber stabile „silberne Schnur“, die dafür sorgt, dass wir stets ohne Probleme zu unserem schlafenden Körper zurückfinden. – Wenn wir einmal sterben, dann löst diese Verbindungsschnur sich auf, und die beiden äußeren Körper, der physische und der ätherische Körper, zerfallen in ihre Grundelemente. Wir selber leben dann mit unserem wachen Bewusstsein im Astralkörper weiter, und der Aufenthalt und die Geburt „im Jenseits“ beginnen. Da unser menschliches Gedächtnis seinen Sitz im ätherischen Körper hat, welcher nach dem Tode zerfällt, so müssen wir daher auf die „Sicherungskopie“ unserer Erinnerungen in der Akasha-Chronik zurückgreifen, auf die wir im Astralkörper Zugriff haben. Unser komplettes Gedächtnis wird außerdem von unserem persönlichen Körper-Elementar-Geisthirten bewahrt (siehe „Neues Wissen – Folge 1“), sowie zusätzlich zur Sicherheit von einem großen Devata, der als Stern in unserem Aszendenten zum Zeitpunkt unserer irdischen Geburt exakt auf der Linie des östlichen Horizontes steht (sichtbar, oder manchmal auch unsichtbar wegen der zu großen interstellaren Entfernung). – Auch unser persönlicher Schutzengel bewahrt unser Gedächtnis auf, so dass wir auch nach dem Tode genügend „Sicherungskopien“ haben. – Die Akasha-Chronik ist eine feinstoffliche Sphäre in der Atmosphäre der Erde, in der alles, was jemals geschieht, alle Gedanken und Taten etc. für alle Zeit aufgezeichnet werden, und die von jedermann gelesen werden kann, der über eine verfeinerte Wahrnehmung verfügt.

Wir sehen nun, dass der Unterschied zwischen dem Tiefschlaf und dem Tod darin besteht, dass wir nach dem Schlafen wieder in unserem Körper auf Erden aufwachen, während wir nach dem „Tode“ in unserem Astralkörper im „Jenseits“ weiterleben. Was sich dort abspielt, ist von allgemeinem Interesse, so dass wir es heute einmal betrachten werden.

Im Tiefschlaf des Körpers betreten wir im Astralkörper bestimmte Himmelswelten, wo wir Belehrungen erhalten, die uns auf unserem Lebensweg weiterhelfen. Die beiden äußeren Körper bleiben solange im Bett und werden von bestimmten Devatas gepflegt (besonders vor Mitternacht), um die täglichen kleinen Schäden des Alltags zu beheben und die Gesundheit zu fördern. Daraus resultiert das Gefühl der Erholung beim Aufwachen.

Drei Tage vor unserem Ableben erscheint uns in einer stillen Stunde Yama, der Herr der kos mischen Gerechtigkeit, und schaut uns einfach nur tief und ernst an, so dass wir im Innersten spüren, dass es nun zu Ende geht und dass es an der Zeit ist, unser Testament in seine endgültige Form zu bringen und unsere irdischen Angelegenheiten zu regeln und in Ruhe Abschied zu nehmen.

Unser physischer Körper kann im Laufe des Lebens einen Alterungsprozess erfahren, falls wir nicht im Einklang mit dem Naturgesetz leben. Die zwanzig Ansätze des Maharishi Ayurveda helfen uns, den Alterungsprozess umzukehren und mit der Zeit wieder jünger zu werden. Trotzdem kann es geschehen, dass der Körper irgendwann seine Funktion einstellt und stirbt. Unser Leben auf Erden kann stellenweise recht heftig sein, so dass wir hier ziemlich tief verwurzelt sein können. Daher ist es notwendig, einen Sterbenden in Ruhe weiterziehen zu lassen und ihn nicht durch zu heftiges Klagen aufzuhalten. Lasst uns an einen geliebten Sterbenden denken wie an einen Freund, der jetzt nach Timbuktu oder nach Neverland auswandert, und den wir nie wiedersehen, dem wir aber alles Gute und jeden denkbaren Fortschritt wünschen. Unter solch guten Umständen löst sich der Sterbende leichter von dieser Welt, und das Leben im Jenseits kann beginnen. – Diejenigen Verstorbenen, die ihn besonders gern hatten (z.B. Ehepartner, Eltern, Großeltern, Freunde und Verwandte) erwarten ihn bereits und heißen ihn willkommen in der anderen Welt.

Als erstes präsentieren uns nun die zuständigen Engel unser Lebenspanorama in umgekehrter Reihenfolge, vom Ende bis zum Anfang unseres Erdenlebens. Dabei tritt eine klare Bewertung unserer Handlungsweise auf, aus der Sichtweise des Naturgesetzes. Dadurch wird uns klar, welchen Schaden wir angerichtet haben und wo wir für die allgemeine Evolution nützlich waren. Jede Tat wird bewertet, und unser gutes und schlechtes Karma wird exakt festgestellt. Durch unsere guten Taten haben wir das geistige Licht in der Welt gefördert, und durch unsere schlechten Taten die Dunkelheit vergrößert. In diese von uns selbst erschaffene geistige Dunkelheit werden wir nun eingetaucht, und wir lernen, wie wir es im nächsten Leben besser machen können. Diese erste Phase im Jenseits dauert ein paar Stunden, Tage oder Jahre, je nach Größe des von uns erschaffenen schlechten Karmas. In dieser Zeit hilft uns nur unsere ge wohnte spirituelle Praxis, mit der wir Licht in der Dunkelheit erzeugen können – aus uns selbst heraus. Den hartgesottenen Materialisten helfen hier nur die Gebete und guten Wünsche der Hinterbliebenen, falls der Verstorbene nicht anfängt, selber zu Gott zu beten. Hier wird jedes Ego wieder auf sein Normalmaß zurechtgestutzt.

Nach diesem „selbst erschaffenen Fegefeuer“ steigen wir gemäß unseres spirituellen Gewichtes in den Himmel auf; je leichter wir innerlich sind, desto höher, entsprechend unseres auf Erden erworbenen Bewusstseinszustandes. Wer mit schweren Gedanken und Trübsal belastet ist, der steigt weniger hoch auf als die Leute mit leuchtendem Geiste.

Die meisten Menschen kommen hier - entsprechend dem heute vorherrschenden Bewusstsein – in das Sommerland, wie der Erste Himmel oft genannt wird. Hier herrschen Ruhe und Frieden, und man ist unter seinesgleichen, denn die Seelen mit einem vergleichbaren spirituellen Gewicht finden hier zusammen. Nach den Beschwerlichkeiten eines Erdenlebens kommt hier die große Erholung. Alles, was man braucht, entsteht durch Materialisation von Astralmaterie, einfach durch geistige Vorstellung. Es herrscht also kein Mangel; ganz im Gegenteil, es ist wie im Paradies. – Falls sich einmal jemand daneben benimmt, dann erhöht sich sofort sein spirituelles Gewicht, und er sinkt auf eine andere Ebene, wo Leute wohnen, die besser zu ihm passen. Daher herrscht im Sommerland große Harmonie und Zufriedenheit. Man kann sich hier gut entspannen und in Ruhe Kraft tanken für das nächste Erdenleben.

Es gab einmal eine Zeit (von der „Steinzeit“ und den alten Hochkulturen bis zur Neuzeit), in der sich die Menschen nur etwa alle tausend Jahre einmal inkarnierten, immer abwechselnd als Mann und dann als Frau. Die Lebenserwartung betrug damals kaum 50 Jahre, und den Rest der Zeit verbrachte man im Sommerland, oder auch in den höheren Himmelswelten, je nach individuellem Bewusstseinszustand. – Seit dem Industriezeitalter hat sich die Inkarnationsfrequenz stark beschleunigt, und das Leben im „Jenseits“ dauert oft nur noch wenige Jahrzehnte oder weniger. – Ab und zu besuchen spirituelle Lehrer das Sommerland und bieten Fortbildungs-Seminare an, damit man im nächsten Erdenleben besser über das Naturgesetz Bescheid weiß; aber die Teilnehmerzahlen sind sehr gering, denn die Leute im Sommerland wollen sich hauptsächlich erholen, und das sollen sie auch. Es sind meistens einfache Durchschnittsbürger.

Verstorbene TM-Lehrer berichteten, dass es einen eigenen Himmel für TM-Lehrer und Meditierende gibt, in dem man seinen spirituellen Interessen unter Gleichgesinnten nachgeht. Oftmals ergeben sich dort auch Gelegenheiten zur aktiven Hilfe für das heimatliche TM-Center auf Erden. Dann gibt es eine göttliche Fügung oder himmlischen Beistand, wenn die Dinge im Center plötzlich besser laufen als gedacht.

Es gibt für uns Menschen sieben Himmelstufen im Jenseits, und jede dieser Himmelswelten ist lichtvoller, glorreicher und spiritueller als die vorhergehende. Daher nimmt die Bevölkerung mit zunehmender Höhe der Himmelswelt auch stark ab, weil nur relativ wenige Menschen sehr hoch aufsteigen. Sowohl Zählungen als auch Schätzungen der Himmelsverwaltung hatten schon 1954 folgendes ergeben:

1. Himmelsstufe – sehr viele Milliarden Menschen (Schätzung)

7. Himmelsstufe – wenige hundert Menschen (Schätzung)

Es leben also doch erstaunlich viele verstorbene Menschen in den höheren Himmelswelten unseres Sonnensystems.

Jeder Mensch benötigt zur Erholung nach den Strapazen des Erdenlebens seine eigene Zeitspanne, bevor er soweit ist, wieder zurückzukehren. Wer meint, er würde doch lieber im Himmel bleiben, der wird belehrt, dass weitere Erdeninkarnationen unumgänglich sind, um das verbliebene irdische Karma auszugleichen. Das Naturgesetz bringt uns immer wieder dorthin, wo es mit unserem Entwicklungsweg effektiv weitergeht.

Die Engel des Karma und unser persönlicher Schutzengel suchen und finden nun ein geeignetes Umfeld auf Erden, eine geeignete Familie für unsere nächste Inkarnation. Je weiter wir selber geistig entwickelt sind, desto mehr Mitspracherecht wird uns bei der Entscheidung eingeräumt, wohin es als nächstes gehen soll. Wir bekommen ein Panorama zu sehen, wie unser nächstes Erdenleben in seinen Hauptpunkten aussehen wird, von der bevorstehenden Geburt bis zum Tod. Viele Einzelheiten der neuen Inkarnation sind noch offen und können vom Menschen frei gestaltet werden; nur das gewählte irdische Karma wird festgesetzt und muss auf die eine oder andere Weise ausgelebt und verarbeitet werden.

Unser Astralkörper löst sich nun auf, denn es war ja immer noch der Astralkörper aus unserer letzten Inkarnation, der nun als letztes stirbt. Auch unser Denken (Manas) verstummt, und eine große Stille umgibt uns für eine sehr lange Zeit. Wir sind erfüllt vom wunderbaren Frieden unseres körperlosen Zustandes, und wir hören die Sphärenklänge der Himmelskörper in diesem rein geistigen Zustand, und wir werden hier in höchstem Maße seelisch gestärkt. – Unter Anleitung hoher Engel lernen wir nun, unsere drei Körper selber neu zu erschaffen, in der allerbesten Weise wie es uns nur möglich ist, um im nächsten Leben einen neuen Körper als möglichst perfektes Ausdrucksmittel zu haben.

Nähert sich der Zeitpunkt unserer nächsten Inkarnation, so entsteht zunächst Manas in uns, unsere Fähigkeit zu Denken (der Verstand), und wir sinken langsam aus den höchsten Sphären zurück in die Astralwelt, wo wir unseren neuen Astralkörper formen, der besser gerät als der vorige. – Wir sinken weiter bis in die ätherische Sphäre, wo wir zusammen mit den Engeln des Schicksals und mit unseren alten, zu uns zurückkehrenden Körper-Elementarwesen (siehe „Neues Wissen“ – Folge 1) unseren neuen Ätherkörper aufbauen, besser als je zuvor. Dieser Ätherkörper ist die umfassende Grundlage für alle Aspekte des neuen physischen Körpers, der getreu dem Vorbild des Ätherkörpers nun neun Monate lang im Mutterschoß heranreift. In den ersten 18 bis 21 Tagen nach der Befruchtung gestaltet der Astralkörper der Mutter intuitiv den Beginn des neuen physischen Körpers, während das Bewusstsein des Fötus in der Nähe der Mutter weilt; erst nach diesen 21 Tagen zieht das Bewusstsein in den werdenden Körper ein und arbeitet an seiner optimalen Gestaltung. Abtreibung ist daher ein recht heftiger Eingriff.

Nach der Geburt dauert es viele Jahre, bis die Funktionsvielfalt unserer drei Körper voll erwacht ist. Am Anfang herrscht die passive Sinneswahrnehmung vor: „Das Kleinkind ist ganz Auge und ganz Ohr.“ – In den ersten drei bis vier Jahren (oder auch etwas länger) sind die meisten Kinder hellsichtig und können die für uns unsichtbaren Welten und ihre Bewohner sehen: Zwerge, Elfen, Undinen, Salamander (Feuergeister), Sylphen (Luftgeister), Engel und Naturgeister sind Bestandteil ihres Lebens, und es ist immer schmerzhaft, wenn die Kleinen eines Tages merken, dass „die Großen“ das alles nicht sehen können und sie dafür auslachen.

Die Erkenntnis, eine individuelle Person zu sein, reift nur ganz allmählich, weshalb Kleinkinder oft in der dritten Person von sich sprechen. – Die intuitive Weisheit der ersten sieben Lebensjahre zeigt sich im „Babyspeck“, in der schönen, rundlichen Form. – Das 8. bis 14. Lebensjahr ist von einem großen Wachstumsschub gekennzeichnet; danach nehmen diese Kräfte eine andere Richtung und bauen die Fortpflanzungsfähigkeit auf. Damit beginnt auch das Interesse am anderen Geschlecht. – Ab dem 14. Lebensjahr entfaltet der Verstand (Manas und Buddhi, Geist und Intellekt) langsam seine Kräfte. Ab 21 Jahren ist der Mensch dann voll entwickelt und kann sein Leben selbst bestimmen.

Wer nach Weisheit Ausschau hält, der findet irgendwann die wesentlichen Dinge: Einfachheit, Ausrichtung auf die Rhythmen der Natur, Ernsthaftigkeit in der Verwirklichung seines Dharma, Dankbarkeit zu Gott, Demut und Liebe. Leicht gesagt, doch schwer verwirklicht. Daher ist es gut zu wissen, dass es auch nach dem Tode immer weitergeht.

Jede Frage und jeder Beitrag der Leser ist willkommen. Bei besonderem Interesse bitte diese Serie formlos gratis abonnieren oder weiterempfehlen: "Neues Wissen". Die vorigen Ausgaben bitte nachbestellen bei: ClausGoette@gmx.net

Dieser Text ist privater Natur. Verantwortlich: Claus Götte, Uedem.

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